Sechs Tage Mauritius

Reisebericht

Montag, 2. März 2009

Anfang Februar lud man mich, um den deutschen Spätwinter zu entkommen, für eine Reise nach Mauritius ein. Durch ein Missverständnis glaubte ich für einige Tage, es gehe nach Martinique, aber was macht das schon? Nachdem wir uns am Bahnhof des Frankfurter Flughafens versammelt hatten, saßen wir wenige Stunden später im Condor-Flieger, der uns um 14.55 Uhr nach Mauritius bringen sollte. Der Start verzögerte sich zwar etwas, aber dank einer hässlichen Sächsin im grünen Kleid, einem grünen Troll, war die Wartezeit hinten im Flugzeug kurzweilig. Sie beschwerte sich bei einer wiederum ausgesprochen hübschen blonden Flugbegleiterin über eigentlich ganz brave und ruhige Kinder in der Reihe vor sich („Kinder gehören auf Flügen verboten!“) und jammerte über ihr Schicksal, einen Langstreckenflug nach Mauritius angetreten zu haben („Der Lärm! Die Qual!“). Nachdem P. sie zurechtgestutzt hatte, gab sie fürs Erste Ruhe und die blonde Flugbegleiterin versorgte J. und mich aus Dankbarkeit mit so viel Alkohol, wie wir wollten.

Dienstag, 3. März 2009

Unser elfstündiger Flug führte uns über Italien und das Mittelmeer, das Nilgebiet, Somalia und den indischen Ozean bis nach Mauritius. Als ich in der Nacht einmal wegen des Bieres, des Weins und des Schnapses einmal vor der Toilette warten musste, kam mir daraus der grüne Troll entgegen — barfuß. Wir landeten am frühen Morgen. Der grüne Troll hatte während des Landemanövers einen großen Koffer im Gang abgestellt, woraufhin wir die blonde Flugbegleiterin hinter uns genervt zu einer Kollegin murmeln hörten: „Jetzt stellt die doch tatsächlich ihren Scheißkoffer in den Gang.“ Über die Sprechanlage gab sie ein kurzes „Gang frei machen!“ durch. Als wir das Flugzeug verließen, wünschte J. ihr einen guten Rückflug und drückte die Daumen, dass sie dem grünen Troll auf dem Rückflug nicht erneut begegne. Sie erwiderte knapp: „Beschreien Sie es nicht!“



Im Flughafen wurden wir gegen sechs Uhr morgens von drückend schwüler Luft begrüßt. Meine Kamera war durch die Luftfeuchtigkeit so sehr beschlagen, dass sie mit einem Taschentuch trockengewischt werden musste. Ich hatte es versäumt, sie zur Akklimatisation in eine Plastiktüte einzuwickeln. Wir mieteten uns einen Leihwagen und machten uns auf den Weg zu unserer Ferienwohnung in Mont Choisy im Norden von Mauritius.

Als Fahrer im Linksverkehr blieb P. fehlerlos, nur an einem Kreisverkehr wurde es einmal etwas knifflig. Nach etwa zweieinhalb Stunden erreichten wir unsere Wohnanlage und wurden durch den Verwalter in Empfang genommen. Er hielt P. und mich sofort für Deutsche: „How did you know?“ — „Because you're —“, antwortete er und deutete mit seiner Hand unsere Körpergröße an. J. und P. besorgten anschließend etwas zu trinken, während L. und ich die Ferienanlage erkundeten.

Mittlerweile war es heiß geworden und nichts lag nun näher, als den Strand entlang zu fahren auf der Suche nach einem schönen Abschnitt. Auf dem Weg hielten wir an einer Imbiss am Wegesrand, an dem zwei Kerle, die uns für Schweden hielten, Nudeln mit allerlei Beilagen verkauften. Für eine großzügige Portion bezahlten wir je 40 Rupien, also etwa einen Euro. Hinter dem Stand lag bereits das Meer und wir genossen zum ersten Mal die schöne Aussicht, fuhren allerdings noch einige Kilometer weiter bis zu einem schneeweißen Sandstrand. Das Hotel, zu dem der Strandabschnitt gehört, hatte Sonnenliegen aufgestellt, die wir umgehend okkupierten. Warnungen meiner Mitreisenden, Schwimmen und Sonnen sei ohne Sonnenschutz für jemanden wie mich zu gefährlich, schlug ich völlig zurecht in den Wind und sprang als Erster ins warme Wasser. Der Strand war flach und man musste einige Dutzend Meter durch das steinige Meer waten, bis es tiefer wurde. Als ich mich anschließend auf eine Sonnenliege warf und für einen Moment die Augen schloss, trat ein grinsender Mann auf mich zu und fragte mich, ob mir der Strand gefiele. Ich erschrak, weil ich glaubte, mir blühe wegen der benutzten, aber nicht bezahlten Liege Ärger. Der Mann lachte aber nur und fragte, ob ich Deutscher sei und murmelte dann noch etwas von „authority“. Deutsche gelten offenbar auch auf Mauritius als obrigkeitshörig und gesetzestreu. Glücklicherweise arbeitete er nicht für das Hotel, sondern verkaufte als „official beach hawker“ angeblich selbstgemachte Perlenketten.



Als wir nachmittags in unsere Ferienwohnung zurückkehrten, zogen wir einige Runden im Pool und legten uns anschließend für ein paar Stunden schlafen, da es sich in der Nacht im Flugzeug nur schlecht dösen ließ. Abends gingen wir in ein indisches Restaurant, in dem L. den ihrer Meinung nach besten Fisch seit langem aß und J. sich seinen Magen ruinierte, als er eine Schüssel furchtbar scharfe Gewürzmischung für ein Currygericht hielt. Den Abend ließen wir bei Bier und Kartenspiel in unserer Ferienwohnung ausklingen. Was langweilig klingt, entfaltet auf einer so schönen Insel wie Mauritius durchaus seinen Reiz. Dass ich sechs Spiele von sieben gewann, sollte sich allerdings die folgenden Tage keineswegs wiederholen.

Mittwoch, 4. März 2009

Am nächsten Morgen fuhren wir zum Frühstück zu dem Nudelimbiss des Vortages. Obwohl der Verkäufer fließend Englisch sprach, versuchten sich J. und P. an ihrem Schulfranzösisch. Ich stand schweigend daneben und wartete auf mein Essen, denn trotz vier Jahren Französisch in der Mittelstufe ist es bei mir mit Sprachkenntnissen nicht mehr weit her.

Am Vorabend hatten wir ein Münchner Rentnerehepaar kennengelernt, das schon zwei Tage länger einquartiert war und uns einen botanischen Garten in der Nähe von Pamplemousses für das Tagesprogramm empfohlen hatte. Bis wir jenen Garten endlich gefunden hatten, fuhren wir einige Stunden mehr oder weniger orientierungslos durch die Gegend. Unsere Landkarte war lückenhaft und ich war auf dem Beifahrersitz keine Hilfe, weil ich vergessen hatte, dass auf der Südhalbkugel die Sonne mittags im Norden steht und nicht im Süden. Einmal bogen wir sogar auf einen abgelegenen Feldweg ab und fragten zwei Bäuerinnen nach dem Weg.



Im botanischen Garten buchten wir einen Führer, der uns Pflanzen zeigte, die man bei uns nur verpackt oder verarbeitet kennt. Besonders skurril fand ich die „walking palmes“, die aussehen, als ob sie weglaufen möchten. Wir bekamen außerdem Lotuspflanzen, Blutbäume, Gewürznelken, Zimt und einen Bambus zu sehen, der rund 15 Meter hoch war. Auf einem angelegten Wasserbecken schwammen riesige Wasserpflanzen, deren Blüten nach nur einem Tag absterben. „In the morning they're white and in the afternoon they're red, just like the tourists“, sagte unser Führer dazu. Auf meine Bemerkung, wir Touristen seien abends zum Glück noch lebendig, entgegnete der Führer trocken und ganz der Hindu: „We're all travellers, my friend.“

Nach unserem Rundgang verabschiedete sich unser Begleiter und stapfte gemütlich zum Eingang des Parks zurück. Wenn es für die Bewohner von Mauritius ein Wort gibt, das sie treffend beschreibt, ist es wohl entspannt. Die letzte Stunde im Park vor unserer Weiterfahrt sahen wir uns Riesenschildkröten und Rehe an, wobei uns ein etwas abgerissener Typ folgte und um Geld bat. Auf einer Sitzbank machte sich neben mir eine kurz vor der Detonation stehende dicke Frau breit, die wild gestikulierend mit ihren Freunden plapperte. „Italiano?“, fragte ich. „SI!!!“, so die Antwort. Unser Gespräch endete damit bereits, weil ich kein Italienisch beherrsche, sie weder Deutsch noch Englisch.









Da wir keine Lust hatten, uns schon wieder an den Strand zu legen, fuhren wir die nächsten Stunden querbeet über die Insel, bis wir am Fuße eines Berges nicht mehr weiterkamen. Ein Mann, der etwas verwundert an uns vorbeispazierte, empfahl uns, uns weiter den Berg hoch zu wagen. Touristen werden in jener Gegend wohl seltener gesichtet. P. wollte wissen, ob es möglich sei, mit dem Auto weiterzufahren. „No, no, no, not by car!“, so die entsetzte Antwort.





Als wir auf dem Rückweg die ersten Meter mit dem Auto zurückgelegt hatten, sprang uns ein bellender Hund vor das Auto, den wir nur haarscharf verfehlten. Die Rückfahrt zur Ferienwohnung gestaltete sich als etwas schwierig, aber wir bekamen auf diese Weise einiges von der Insel zu sehen. Wenige Kilometer vor unserer Wohnanlage versorgten wir uns bei Super-U mit Futter und Alkohol. Frisches Baguette kostete 20 Rupien, also rund einen halben Euro. Den Abend verbrachten wir im Pool und mit Kartenspielen und Bier auf unserem Balkon. Eine gewisse Trägheit während des gesamten Urlaubs lässt sich nicht weglügen. Die einheimischen Biere Phoenix und Blue Marlin schmeckten gar nicht übel, Guiness aber, das mit dem irischen Bier nur den Namen gemein hat, wie Hustensaft mit Zitrone; immerhin hat es 7,5 Umdrehungen.

Donnerstag, 5. März 2009

Am Donnerstagmorgen verdrückten wir unsere Baguettes und fuhren zur Nordspitze der Insel, wo wir wunderschöne Strände vorfanden. Leider wurden wir von einem Kerl angelabert, der etwa in meinem Alter war und von sich behauptete, Halbdeutscher zu sein, was angesichts seiner Sprachkenntnisse sogar ungelogen sein könnte. Er bot uns an, uns mit seiner Nussschale für 25 Euro je Stunde (!) raus aufs Meer zu kuttern. Er ließ sich erst abwimmeln, als wir ihm versprachen, am nächsten Tag vorbeizukommen.





Wir fuhren danach die Ostküste entlang und hätten wieder beinahe einen Hund überfahren, dieses Mal aber einen verwilderten, von denen es auf Mauritius viele gibt. Unterwegs hielten wir bei einer Spar-Filiale, kauften Bier und betrachteten für einige Minuten das Gewimmel auf der Straße. In der Sonne war es, wenn man noch den europäischen Winter gewöhnt ist, beinahe unerträglich heiß.



Zurück in unserer Herberge gingen wir Kerle an den Strand und L. setzte sich unter eine Palme an den Pool. Ihre schlimmsten Befürchtungen wurden wahr, als ihr eine Kokosnuss zuerst auf den Kopf und dann auf den Bauch fiel. Obwohl ich erwartet hätte, ein Mensch würde so etwas nicht überleben, hatte sie Glück im Unglück, da die Kokosnuss nicht besonders schwer war. Trotzdem hatte sie Kopfschmerzen für den Rest des Abends.

Unser Nachtwächter hatte uns am Vortag ein Restaurant für Meeresfrüchte empfohlen — „very nice, veeery nice!“, vermutlich wegen einer Provision —, das seine Gäste bei Bedarf abholt und später zurückbringt. Wir nahmen diesen Vorschlag an und aßen Dorade auf einem großen Balkon mit Meeresblick, getrübt lediglich von einem arg hektischen Kellner. Nachdem man uns zurückgebracht hatte, tranken wir einige Blue-Marlin-Bier und genossen den restlichen Abend. Ich las „Wind, Sand und Sterne“ von Antoine de Saint-Exupéry zu Ende, das sehr gut zur Stimmung auf der Insel passte.

Freitag, 6. März 2009

Die einzigen Gegenden der Insel, in denen wir noch gar nicht unterwegs waren, waren die Berge und der Südzipfel. Wir beschlossen, einen Nationalpark im Süden zu besuchen, in dem es unter anderem ausgewilderte Affen geben soll. Die Autofahrt quer über die Insel und durch die Hauptstadt Port Luis zog sich einige Stunden hin, da wir mit dem morgendlichen Berufsverkehr zu kämpfen hatten. Der Nationalpark hingegen war recht einsam und verlassen. Als erstes betraten wir eine hinduistische Tempelanlage, in der sich neben Touristen einige betende Gläubige aufhielten. Ihre Opfergaben wurden dabei meist von verwilderten Hunden verputzt, sobald die Hindus verschwanden. Als Deutscher muss man sich an die Sonnenräder, die dort in einem friedlichen Zusammenhang stehen, erst gewöhnen.







Wir fuhren weiter durch den Nationalpark und parkten auf einem Gipfel, von dessen Ausguck man einen Wasserfall sehen konnte. Um ihn ablichten zu können, sprang ich über das Geländer und stellte mich freihändig auf einen über den Abgrund ragenden Baum. Wäre ich gestolpert, wäre ich entweder im Gebüsch darunter hängengeblieben oder einige Dutzend Meter in die Tiefe gefallen. Auf einer Bank bei unserem Auto saß eine verwilderte Hauskatze, die sich partout nicht von mir fotografieren lassen wollte und fauchend im Wald verschwand.



Es ging weiter bergauf und auf einen anderen Parkplatz, von dem aus wir nach kurzem Fußmarsch einen weiteren Aussichtspunkt erreichten. Von dort aus hatte man eine herrliche Sicht über die weiter nördlich liegenden Hügel und einen Wasserfall an der rechten Bergflanke. Ein Schild ermahnte, keine wilden Affen zu füttern, da sie gewalttätig werden können. Uns ließen die Biester in Ruhe, da sie sich gar nicht erst blicken ließen.



Unsere Rückfahrt zum Norden der Insel gestaltete sich als ziemlich ausschweifend. Wir fuhren in Schlangenlinien den Berg hinab, vorbei an Ananasfeldern und dann die Küste entlang, wo viele „walking palmes“, die wir aus dem botanischen Garten kannten, im Sand des Strandes wuchsen. Mit ihren kuriosen Beinchen sahen sie aus, als wollten sie ins Wasser gehen, trauten sich aber nicht so recht. Beim Tanken erfreuten wir uns an den günstigen Benzinpreisen — ungefähr 75 Eurocent je Liter Super, wenn ich mich richtig erinnere — und dem guten Service, denn auf Mauritius gibt es noch Tankwarte und Scheibenputzer. Als wir den Norden der Insel erreicht hatten, deckten wir uns mit Bier und Baguettes bei Super-U ein und aßen mangels anderer Möglichkeiten etwas bei KFC.

Abends machten wir es uns auf unserem Balkon gemütlich, spielten Mau-Mau und tranken unser Bier, wobei ich bei jedem Schluck Guiness würgen musste. Als es dunkel wurde, sprangen J. und ich in den Pool, beobachtet nur von der großen Katzenfamilie der Wohnanlage, die es sich in den Sonnenliegen bequem gemacht hatte. Durch das Geplantsche angeregt, gesellten sich auch die Münchner Rentner etwas später zu uns. Als es plötzlich anfing wie aus Kübeln zu regnen, verschwand die Frau zaudernd in ihrer Wohnung, weil ihre Haare nass geworden waren. Obwohl es schon recht spät war, kühlte es auch durch den Regen nicht ab. Wir tranken danach noch L.s verschmähten Rotwein, da es am übernächsten Morgen nach Hause gehen sollte.

Samstag, 7. März 2009

Unseren letzten Tag auf Mauritius wollten wir am Strand verbringen. Auf der Hinfahrt sahen wir einen älteren Italiener die Straße entlangschlendern, dem wir bereits beim Nudelverkäufer die Tage vorher zweimal begegnet waren. Dies war nicht das einzige Wiedersehen auf einer Insel, die eben doch recht überschaubar ist. Am Strand legten wir uns unter Bäume und ich las ein Buch über Shackletons Endurance-Expedition in die Antarktis, denn nichts passt besser in die Tropen als ein Buch über die Antarktis. Hin und wieder tapsten kleine Zebratauben mit einem leisen „Ulululu...“ an uns vorbei.



Am späten Nachmittag fuhren wir ein letztes Mal ausgiebig über die Insel. Zurück in der Ferienwohnung packten wir unsere Sachen und gingen anschließend indisch essen, wo wir bereits am Dienstag waren. Als J. nach Black-Eagle-Bier fragte, was die Inder am Dienstag nicht auf Lager hatten, musste der Kellner kichern: „The factory is closed“, sagte er, „because the Mauritius people only like Phoenix beer.“ Abends packten wir und gingen früh ins Bett, denn am Sonntag mussten wir um fünf Uhr morgens aufstehen, um rechtzeitig zum Flughafen zu kommen. J. vertrieb sich die Zeit, indem er mit einer Frucht, von der ich gar nicht weiß, woher er sie eigentlich hatte, durch die Wohnung ging und alle aufforderte, sie anzufassen, da sie sich „wie Gehirn“ anfühlte.





Sonntag, 8. März 2009

Als wir morgens abreisten, saß die Katzenmutter vor unserer Tür auf dem Balkon und machte laut miauend auf sich aufmerksam. Fleisch hatten wir keins und Baguette mochte sie nicht, also bekam sie nicht mehr als ein paar Streicheleinheiten von mir. Am Flughafen warteten wir zwei Stunden auf unseren komplett ausgebuchten Flug, der deutlich kurzweiliger werden sollte als die Hinreise. Eine Sitznachbarin war eine Mitvierzigerin aus Finnland, die mit ihrer Freundin nach Mauritius gereist war. Sie gehört der schwedischen Minderheit an und kann kein Finnisch, dafür aber neben Schwedisch vier andere Sprachen, darunter natürlich auch fließend Deutsch. Zwischendurch meldete sich der Pilot mit strenger Stimme und sagte, ihm sei mitgeteilt worden, jemand habe auf einer Toilette geraucht. Dies sei kein Kavaliersdelikt und sie würden die Polizeibehörden in Frankfurt verständigen, wenn es noch einmal geschähe. Nach elf Stunden, vier Bordfilmen, drei Essensgängen, unzählbaren Getränken und ohne grünen Troll landeten wir um 18.00 Uhr in Frankfurt. Dort empfing uns, was wir seit unserer Hinreise schmerzlich vermisst hatten: Regen, Nebel und Kälte.